Maestro Lack

Maestro Lack ist eine recht spezielle Sache mit ausgesprochen deutlicher Wirkung, die unabhängig davon wo der Lack eingesetzt wird immer in die gleiche positive Richtung geht. Maestro Lack

Sein Wirkprinzip basiert auf verschiedenen physikalischen Phänomenen. Einmal wird das Resonanzverhalten eines jeden Körpers maßgeblich durch seine Oberfläche bestimmt. An diesen Grenzflächen werden alle internen Resonanzen wie an den Banden eines Billardtisches wieder ins Material hineinreflektiert. So hat man alleine durch Ändern der Oberfläche einen enormen Einfluss auf das gesamte Resonanzverhalten.

Das Resonanzverhalten eines jeden Körpers kann als angenehm empfunden werden, wie zum Beispiel der Klang einer Stradivari, oder als unangenehm, wie zum Beispiel zerspringendes Glas. Erstaunlicherweise scheinen sich bei der Interpretation dessen was angenehm oder unangenehm klingt alle Menschen ziemlich einig zu sein.

Wenn wir also Resonanzen oder auch Eigenklangspektren haben, die uns stören, warum bedämpfen wir diese nicht einfach? Ganz einfach, weil dieses in keinem Fall von wirklichem Vorteil sein wird. Resonanzspitzen die bedämpft werden sind immer noch dort, wo sie stören. Und wenn wir wohl die Amplitude der Resonanz durch bedämpfen verringern können, haben wir in der Regel die Gesamtenergie dieser Spitze wenig geändert: Sie wird breiter und überdeckt einen weiteren Bereich. Klanglich macht sich das in der Praxis dergestalt bemerkbar, das man einen unangenehmen Klang gegen einen warmen aber nicht länger differenzierten Klang eintauscht.

Bedämpfung kann also immer nur Kompensation sein, die zwar manchmal die gröbsten Unpässlichkeiten erträglich macht, aber nie eine Lösung auf hohem Niveau sein wird. Ebenso ist es eine Illusion zu glauben, man könnte Resonanzen komplett verhindern, und so das Musiksignal ungehindert und rein wiedergeben. Nichts gegen einen Resonanzarmen Aufbau, aber gerade Konstruktionen, die auf Steifigkeit oder Masse basieren haben oftmals Ihre Resonanzstellen dort, wo sie am ehesten stören.

Wenn wir also um Materialresonanzen so oder so nicht herum kommen, liegt es doch nahe, sie dorthin zu versetzen, wo sie am wenigsten stören: dort, wo das menschliche Ohr sie als angenehm empfindet. Genau das erreichen Sie mit Maestro Lack. Erstaunlicherweise maskieren die hier angeregten Resonanzen in keiner Weise den Klang den wir wiedergeben wollen, sondern geben ihm mehr Raum sich zu entfalten, da sie sich offensichtlich harmonisch einfügen und so nicht weiter stören. Und da dieser Lack als entdämpfende Schicht konzipiert ist, lässt er alleine dadurch bei vielen dämpfenden Untergründen mehr Informationen zu als ohne Beschichtung.

Mit Maestro Lack haben Sie ein wirksames Mittel in der Hand, um Ihre Anlage ein deutliches Stück weiter zum guten Ton zu bringen. Und das mit wirklich geringem Aufwand, und garantiert positiven Resultaten. Maestro Lack ist sehr gut mit dem beiliegenden Pinsel zu verarbeiten, riecht angenehm, ist gesundheitlich unbedenklich sowie schnell trocknend. Die klangliche Auswirkung ist direkt nach der Anwendung offensichtlich, wird aber noch ein paar Wochen benötigen bis sie sich komplett stabilisiert.